Bald, bald ist es soweit: wie letztes Jahr nehme ich auch diesmal wieder am Blogger-Adventskalender der lieben Tintenelfe teil. Jeden Tag darf ein anderer Blogger ein Türchen öffnen. Euch erwartet eine bunte Mischung an weihnachtlichen Beiträgen: Geschichten, Bücherverlosungen, Rezepte, Geschenkideen und noch vieles mehr. Neugierig geworden? Dann schaut ab dem ersten Dezember täglich im Tintenhain vorbei:
Freitag, 29. November 2013
Dienstag, 26. November 2013
Tania Carver - Stirb, mein Prinz
Tania Carver
ISBN 9783471350782

In einem abrissreifen Haus entdecken zwei Bauarbeiter eine
grauenhafte Szene: ein Kellergewölbe, das über und über mit Blumen und
rätselhaften Symbolen geschmückt ist. Eine Werkbank, dazu eine Sichel und ein
Spaten, beide rasiermesserscharf geschliffen. Und zuhinterst, in einer Ecke,
ein Käfig aus sorgfältig bearbeiteten Knochen – und darin ein halb
verhungertes, völlig verwahrlostes Kind.
Kommissar Phil Brennan und Polizeipsychologin Marina
Esposito entdecken bald, dass der kleine Junge nicht der erste ist, dass in
diesem Käfig gefangen gehalten wurde. Seit vielen Jahren wurden offenbar
regelmäßig Kinder in seltsamen Ritualen getötet. Und die Täter haben nicht vor,
einfach so auf ihr Opfer zu verzichten...
Montag, 18. November 2013
Bernd Ernst - Vollpension mit Therapie
Bernd Ernst
ISBN 9783943876697
Heute wieder einmal ein „eigenes“ Buch, deshalb auch keine
Sternchenbewertung:
Wie schafft man es als ambitionierter Jungautor, nicht nur
einen lukrativen Vertrag bei seinem Wunschverlag, sondern auch die
Aufmerksamkeit der Medien und eine Literatur-Casting-Show im Fernsehen zu
bekommen? Was macht man als Präsident eines Fußballvereins, wenn dem Club wegen
Geldmangel der Abstieg in die zweite Liga droht, man sich aber eben gewaltig
mit dem finanzkräftigen Sponsor aus dem Nahen Osten verkracht hat? Wie denkt
ein Goldfisch über all das, was er bei den vergangenen 3'567'312 Umrundungen
seines öden Goldfischglases von seinem Mitbewohner zu sehen bekommt? Und was
musste alles geschehen, damit ein ehemals gutes Nachbarschaftsverhältnis immer
mehr eskaliert und schließlich in einem blutigen „Pas de deux“ mit Kettensäge
und Machete endet?
Freitag, 15. November 2013
Florian Illies - 1913

Florian Illies
ISBN 9783100368010

1913 ist viel passiert. Picasso wird von der Pariser Polizei
zum Verschwinden der Mona Lisa befragt, die anderthalb Jahre zuvor aus dem
Louvre gestohlen worden war. Franz Kafka fühlt sich hin- und hergerissen
zwischen Leidenschaft und Literatur, was zu eigenartigen Liebesbriefen an Felice Bauer
führt. Die Uraufführung von Strawinskis Ballett „Le sacre du printemps“ endet
in Tumult, das Pariser Publikum buht das Stück gnadenlos aus. Der
österreichische Kronprinz Franz Ferdinand wartet auf seine Thronbesteigung.
Thomas Mann beginnt den „Zauberberg“ und macht sich Sorgen, da sein neues Haus
sein Budget doch arg belastet. Sigmund Freud hat Bauchschmerzen über sein
bevorstehendes Treffen mit C. G. Jung. Coco Chanel eröffnet ihre erste Boutique
außerhalb von Paris. Und ganz am Ende dieses ereignisreichen Jahres kehrt die
schmerzlich vermisste Mona Lisa in den Louvre zurück, nachdem sie in Florenz
bei einem italienischen Handwerker sichergestellt werden konnte.
Dienstag, 12. November 2013
Wanderpaket - Teilnehmerliste und Sendungsverlauf
- Taya (Paket angekommen und weitergeschickt)
- Anne Krugel (Paket angekommen und weitergeschickt)
- Ann-Bettina Schmitz (Paket angekommen und weitergeschickt)
- Celine (Paket angekommen und weitergeschickt)
- Swiss Airplane Photo
- lovelyFox
- Katja
Da das Wanderpaket seit mehr als einem Monat verschollen ist, muss die Aktion leider abgebrochen werden!
- Anne Krugel (Paket angekommen und weitergeschickt)
- Ann-Bettina Schmitz (Paket angekommen und weitergeschickt)
- Celine (Paket angekommen und weitergeschickt)
- Swiss Airplane Photo
- lovelyFox
- Katja
Da das Wanderpaket seit mehr als einem Monat verschollen ist, muss die Aktion leider abgebrochen werden!
Samstag, 9. November 2013
Hintergrundgeplauder: Zuschussverlage
Wie hier schon angekündigt, möchte ich nun ein paar Worte zu den Zuschussverlagen verlieren. Immer öfters begegnen mir nämlich Bücher, wo schon nach den ersten paar Seiten klar wird, dass auf die meisten Verlagsaufgaben wie Korrektorat, Lektorat etc. verzichtet wurde. Wenn das eine bewusste Entscheidung des Autors ist, ist das seine Sache, aber oft wird der Autor dabei über den Tisch gezogen, bemerkt den Schaden erst hinterher und zahlt teuer dafür.
Jeder Jungautor ist frustriert, wenn er seinen Erstling hoffnungsvoll an Verlage schickt und nichts als Schweigen oder Absagen erntet. Da schmeichelt es dem Ego ungemein, wenn dann tatsächlich ein Verlag Interesse zeigt. Spätestens jetzt sollte man allerdings prüfen, ob der Verlag tatsächlich seriös ist. Eine ganze Reihe Verlagshäuser haben sich nämlich auf eine Geschäftspraktik spezialisiert, die nicht auf den Verkauf der Bücher zielt, sondern von der Gutgläubigkeit der Autoren lebt: die sogenannten Zuschussverlage.
Jeder Jungautor ist frustriert, wenn er seinen Erstling hoffnungsvoll an Verlage schickt und nichts als Schweigen oder Absagen erntet. Da schmeichelt es dem Ego ungemein, wenn dann tatsächlich ein Verlag Interesse zeigt. Spätestens jetzt sollte man allerdings prüfen, ob der Verlag tatsächlich seriös ist. Eine ganze Reihe Verlagshäuser haben sich nämlich auf eine Geschäftspraktik spezialisiert, die nicht auf den Verkauf der Bücher zielt, sondern von der Gutgläubigkeit der Autoren lebt: die sogenannten Zuschussverlage.
Samstag, 2. November 2013
Marie Kondo - Magic Cleaning
Marie Kondo
ISBN 9783499624810

Die Japanerin Marie Kondo ist schon von klein auf von
Aufräumen und Ordnung schaffen fasziniert. Im Laufe der Jahre hat sie ihr
System perfektioniert und das Aufräumen zu ihrem Beruf gemacht. Nun hilft sie
anderen dabei, Ordnung zu schaffen und dann auch zu behalten. Ihr Grundsatz:
wenn man einmal richtig durchdacht aufräumt, bleibt die Ordnung nachher fast
automatisch. Dafür muss man aber erst einmal drastisch ausmisten. Marie Kondo
hält ihre Leser dazu an, jeden einzelnen Gegenstand in die Hand zu nehmen und
sich zu fragen, ob er einen glücklich macht und regelmäßig einem sinnvollen Zweck
dient, denn nur dann hat er eine Daseinsberechtigung.
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